Get Adobe Flash player

Vereinbarkeit von Familie und Beruf auch in der Chefetage möglich: Ulrike Laux löst den langjährigen Leiter des Finanzamts Daun, Rolf Eric Müller, ab. Bei einem Festakt im Forum Daun wurde die neue Regierungsdirektorin offiziell in ihr Amt eingeführt. Die 46-Jährige arbeitet 80 Prozent Teilzeit.

Daun. Rita Wagner, die frauenpolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, musste nicht lange überlegen, als die Einladung zum Festakt zur offiziellen Einführung der neuen Chefin des Dauner Finanzamtes auf ihrem Schreibtisch landete. „Somit liegt nun das vierte von insgesamt 26 Finanzämtern in Rheinland-Pfalz in der Hand einer Frau“, sagt Wagner. Und die neue Amtsleiterin wird 80 Prozent arbeiten. Damit ist sie die zweite Frau, die in Teilzeit ein Amt in Rheinland-Pfalz leitet. Die von der Mosel stammende Juristin Ulrike Laux ist verheiratet und Mutter zweier Kinder. Zuletzt war sie als Referentin bei der Oberfinanzdirektion Koblenz beschäftigt. Familienbewusste Personalpolitik ist bereits seit langem fester Bestandteil in den Finanzämtern der Region. Auch in der Chefetage. Denn im Rahmen des Audits „Beruf und Familie“ soll das Thema Vereinbarkeit unter anderem in den Führungsalltag integriert werden. Das Ziel aller Audit-Maßnahmen ist es, eine bessere Balance zwischen Familie und Arbeitswelt zu ermöglichen. Bereits seit Anfang des Jahres ist Laux Chefin in Teilzeit mit einem starken Team von rund 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hinter sich. Das Dauner Finanzamt gilt als leistungsstark und bürgernah. Das soll laut neuer Leiterin auch zukünftig so bleiben. Im Forum Daun führten Finanzminister Carsten Kühl und Oberfinanzpräsident Werner Nägler die neue Direktorin während einer festlichen Feier offiziell in ihr Amt ein.

Hier klicken:

Quelle: Trier-Luxemburg Journal 54

Pressebericht des Trierischen Volksfreunds, 25. Mai 2010:

Pressebericht des Trierischen Volksfreunds

besuchergruppe_reinsfeld_2010-1

Quelle: Wochenspiegel vom 21.04.2010

Pressebericht von einem Besuch in Luxemburg (Journal) vom 07.04.2010:

Pressebericht des Trierischen Volksfreundes, 1. Februar 2010: